Eine geile Sache mit einem Liebhaber, die ich mal erleben durfte, hatte mit Stiefeln und einem Korsett zu tun. Er fragte mich, ob ich auf sowas stehe und ich antwortete, daß ich es auf jeden Fall mal probieren wolle.
Was er mir nicht gesagt hatte, war, daß die Stiefelsohlen fest mit dem Boden verschraubt waren und das Korsett nicht nur so auf dem davorliegenden Tisch lag, sondert ebenfalls festgeschraubt war. Trotzdem wollte ich es ausprobieren.
Ich schlüpfte nackt die Stiefel, die etwa 70 cm voneinander entfernt standen, und er verschnürte sie langsam und fest. Ich stand mit gespreizten Beinen, wie festgewurzelt und hielt mich am Tisch fest. Die unbeweglichen verschnürten Beine machten mich schon geil und ich fühlte den Saft an mir herunterrennen. Nun sollte ich meinen Oberkörper nach vorne auf den Tisch in da offene Korsett legen. Durch die hohen Hacken waren meine Beine so lang, daß mein Po nach oben ragte.
Das Korsett wurde verschnürt und ich konnte den Oberkörper nicht mehr bewegen. Mit den Händen tastete ich nach dem Verschluß des Korsetts auf meinem Rücken. Da packte er meine Arme und schnallte sie am Korsett fest. Ich war völlig gefesselt in seiner Gewalt.
Nun packte er sein Glied aus und hielt es mir vor dem Mund. Aber mein Mund blieb erst mal zu. Plötzlich hatte er eine Lederpeitsche in der Hand und ließ sie auf meinen Hintern sausen. Vor schreck machte ich den Mund auf, der gleich mit seinem Glied ausgefüllt wurde. Er schob sein Glied im Rhytmus vor und zurück und ließ jedes mal die Peitsche auf mein Gesäß rauschen. Nicht so doll, daß es sehr weh tut, aber so, daß man es merkt.
Ich kannte das noch garnicht an mir. Es machte mich geil. Auch er wurde immer aufgeregter. Nun zog er es aus meinem Mund, aber nur um um den Tisch zu gehen und mein Loch mit dem heißen Ding zu füllen. Nach zwei drei Stößen spürte ich die Soße in mich hineinspritzen und er wurde schlaff.
Das sollte es gewesen sein? Ich war noch nicht so weit, ich wollte mehr. Er fragte mich: »Na Lust auf mehr?« »Ja« schrie ich und der Raum füllte sich mit Männern. Nun ging es im 10 Sekunden Takt. Vorne anblasen und hinten abspritzen. Manche schafften es nicht mehr nach hinten und ich bekam die Ladung ins Gesicht oder in den Hals. Andere wollten mein normales Loch nicht und weihten das hintere ein. Mir war es recht.
Nach einer Stunde tropfte ich aus allen Löchern und war wirklich voll auf befriedigt. Wenn nur dieses blöde piepen aufhören sollte und der nasse Lappen im Gesicht ist auch nicht so toll.
Schweissgebadet wachte ich auf. Der Wecker ging in die schnelle laute Runde und meine Katze wollte etwas zu essen. Scheiß Traum, dachte ich. Aber wegen Vergewaltigungsphantasien ist man doch lange noch nicht pervers, oder? Es war doch nur ein Traum.
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