Der pornografische Sexunfall
Ich bin eine unartige Witwe, die gerade von der Beerdigung ihres Mannes kommt. Ich muss euch etwas erzählen. Mein Mann, Gott hab ihn selig, hieß Bernhard, und er hat jeden Abend mein Popöchen untersucht. Dabei kamen auch die Gegenstände zum Vorschein, die ich mir am Vortag hineingeschoben hatte.
Ein Mädchen sprach sie an: »Von wem hast du die Schulkleidung?« »Von meinem Bruder, der braucht sie nicht mehr. Ausserdem mag ich nicht den Rock anziehen, den mir meine Mama heute morgen auf den Tisch gelegt hat, bevor sie auf Arbeit ging« »Hast du denn geschlafen bei der Einschulung? Wir dürfen nur in Rock und Bluse kommen.« »Aber in der Hose ist es doch so bequem für mich.« Das Mädchen schaute auf die Eingangstür bzw. Tor. «Sieh mal: Mädchen im Rock grün markiert daneben Mädchen in Hose rot durchkreuzt» «Märkte sind keine Ziele auf die man seine Instrumente richtet, sondern Beziehungen zwischen Menschen. Erfolg mit Teppichklopferversohlungsverprüglung ist in erster Linie eine Frage der Zielsetzung, keine Frage der Klopfermarke."
Ich müsste ihr dafür aber eine formelle Einladung schicken, die für das nötige Visum erforderlich wäre. Da mein Flugzeug und ihr Zug uns noch etwas Zeit ließen, tranken wir noch ein paar Karaffen köstlichen, kühlen Weißwein und kamen uns dabei immer näher.
Der alte Sack schlich sich von dannen. Denn er war ein Inderficker. Die ganze Stadt wusste es jetzt.
Mutti legte den kleinen Rüdiger ins Kuschelbettchen. »Morgen kommt die Müllabfuhr, dann holen dich die Engelchen!« Das Ärschlein brannte wie eine Filterzigarette.
So, jetzt war Rüdiger reif für den Kochtopf. »Wir skalpieren ihn«, sagte die Häuptlingstochter.
Der Hintern einer Oma ist wie ein Gemälde von Chagall. Rote Streifen und blaue Streifen. Der fette Herr Steibl lachte. »Popo versohlen. A Schmarrn!« Strafhose: Ich habe sowas nicht, aber Freunde aus dem Fetischclub benutzen das. Er hat eine Strafhose und sie einen Strafoverall.
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