Rüber zu »Hermann« sind wir gezogen: der Monsignore Ernest und sein Ehepartner Friedrich, die zu Besuch waren und ich kriegs nicht mehr zusammen, wollten jedenfalls hinterher zurück ins Antiquariat aber besäuselt wie wir alle waren sind alle verschwunden nur ich bin zurück; warum eigentlich.
Der Magister Chelmsford, was ein Amateurgeistlicher ist, hat den echt geistlichen Ernest im Hotel aufgespürt und hierhergebracht.
Erst hat der Friedrich den etwas gebrechlichen Ernest gestützt, dann hat aber die Susu was die Tochter vom Chelmsford ist, den Ernest an sich genommen und zum Hermann geleitet, zupackend wie die Susu ist und »danke, mein Junge!« hat der Monsignore zur Susu gesagt! Und übrigens im Hotel, ein sehr feines aber ich darf nicht sagen welches, ein gewisser Adrian macht dort eine Ausbildung! hatte zufällig Room Service also auch Suite von Monsignore, und es hat sich bestätigt was ich gleich vermutet habe: es ist der Adrian aus der »Donnerstagsbeichte«, welche ich genauest studiert habe bereits, was der Friedrich gleich herausgefunden hat und der Ernest war wohl sehr verwundert.
Adrian Wasserbauer und wie sagte der Ernest: »hab ich mir also Wasserbauer, ich meine den Namen, doch nicht ausgedacht! Den gibt es!«
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