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c`t, am 18.5. 2001 um 02:25:50 Uhr
Küchenschaben

Küchenschabe mit

Roboaufsatz




Mit filigranen Robo-Maschinchen beschäftigt man sich an mehreren Instituten
japanischer Hochschulen, beispielsweise am Miura - Shimoyama - Laboratorium der
Universität Tokio.

Forschungsgegenstand dort sind sogenannte Mikro - Bioroboter, die als biologisch
inspirierte Kleinstwesen ihr autonomes Wesen treiben sollen.

Dabei geht es nicht nur ums Krabbeln, auch Flugeigenschaften von Insekten werden
untersucht, mit dem Ziel, so etwas wie flatternde Schmetterlings - Robots zu kreieren.

Andere Arbeitsgruppen befassen sich mit der Synthese von künstlichen Materialien
und Lebewesen, etwa, wenn eine Küchenschabe mit Roboaufsatz elektrisch stimuliert
und dadurch in ihrer Bewegung gesteuert wird. Als Signalgeber fungiert ein Computer,
der die Impulse an die Insektenmuskeln sendet - bis maximal einer Stunde hat man
solch Hybrid - Insekten aktivieren können.

Doch nicht allein die Muskeln des Tieres Tieres werden angesteuert, auch sein
Nervensystem läßt sich stimulieren und die Insektenantennen als Sensor nutzen.

Alles im Namen der Wissenschaft, »Ungeziefer« hat keine Lobby. (ae)



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