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urgs, am 5.12. 2004 um 17:29:57 Uhr
APPD

Alle APPD-Aktivisten (Erinnerung: APPD hieß Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands) bezogen ihre Wahlkampf-Materialien von einer Druckerei, die das zentral für alle Gruppen druckte. Natürlich nicht kostenlos. Wenn man noch weiß, dass zwischen Druckerei und den APPD-Anführern ein inniges Verhältnis bestand, versteht man, warum ein solch aussichtsloses Projekt wenigstens für ganz bestimmte Leute ein Erfolg war. Ein wirtschaftlicher Erfolg, natürlich. Man könnte auch sagen, das war die genialste Marketing-Aktion überhaupt: kein Produkt, Gewinn durch Werbung allein.


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